03.01.2017

von akz-o B° RB

Balancing mit dem Wasser

Ein Sonnengruß an das Trinken

Sein Gleichgewicht in unserem schnellen und fordernden Alltag zu finden bedeutet in erster Linie: Sich Zeit nehmen – für sich seinen Körper, seine innere Stimme und seine Gesundheit

Die einen sitzen zu viel – die anderen zu wenig. Die einen können sich vor Aufgaben und Pflichten kaum retten – die anderen suchen noch immer nach einer Beschäftigung, die sie erfüllt. Zuviel. Zuwenig. Zu viel. Zu wenig. Der Mensch des 21. Jahrhunderts ist viel zu wenig bei sich – und noch seltener im Gleichgewicht

Nicht von ungefähr erlebt zum Beispiel Yoga solch einen unglaublich hohen Zuspruch, werden Power-Foods geliebt und befassen sich Menschen mit fernöstlichen Philosophien. Wer sich ausgeglichen fühlt und wer sich in Balance befindet, hat sehr viel weniger Mühe, seine Kräfte im Alltag dann abzurufen, wenn er sie braucht. Gleichzeitig kann ihn nichts und niemand so schnell aus der Ruhe bringen. Sein Gleichgewicht in unserem schnellen und fordernden Alltag zu finden bedeutet in erster Linie: Sich Zeit nehmen – für sich seinen Körper, seine innere Stimme und seine Gesundheit. Ein seit Jahrtausenden erprobtes Mittel hierzu ist Yoga. Die einzelnen Asanas (Übungen) lehren, wie man Atmung und Bewegung in Einklang bringt – und so automatisch dem Körper wieder mehr Raum und Beweglichkeit verschafft.

Zu einem gesunden, das Yoga begleitenden Lebensstil gehört auch das richtige Trinken. So sorgen neben den richtig Asanas auch bestimmte Tees für mehr inneres Gleichgewicht: zum Beispiel solche aus Passionsblume, die beruhigend bei nervösen Zuständen wirkt. Melisse unterstützt beim Stressabbau und bei Einschlafstörungen. Die klassischen ayurvedischen Yogi-Tees mit ihren feinen Gewürzen wie Ingwer, Zimt, Nelken und Kardamom wirken ausgleichend. Zur Zubereitung der Tees empfiehlt sich ein Wasser, das genau wie das Yoga eine sehr subtile Wirkung mit sich bringt: Leitungswasser! Das mit Magnesium angereicherte Wasser ist ein idealer Durstlöscher nach dem Yoga. Rund 20 % des Mindestbedarfs an Magnesium können somit ganz einfach durchs Trinken abgedeckt werden, und dies ist beim Sport ohnehin extrem wichtig. Der Mineralstoff aktiviert eine Vielzahl an verschiedenen Enzymen, die wir für den Stoffwechsel brauchen. Er fördert den Knochenbau, sorgt für feste Zähne und stärkt das Herz-Kreislauf- und Nervensystem

Mangelt es dem Körper an Magnesium, können Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit auftreten: Wadenkrämpfe sind sicherlich das bekannteste Anzeichen für einen möglichen Magnesiummangel, aber auch Kopfschmerzen und Schlafstörungen können auftreten. Sind wir ausreichend mit Magnesium versorgt, haben innere Unruhe, Nervosität und Stress keine Chance. Mehr als nur Wasser ist Wasser aus dem Magnesium Mineralizer (www.bwt-filter.com).

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